|   Themencenter   |   Fachmedien   |   Personen   |   Anbieter   |   Login | Registrieren

Marketing und Vertrieb in der gesetzlichen Krankenversicherung

Literatur und Meldungen zur Marketingpolitik, Kundenbindung, Mitgliedergewinnung und Ratings von Krankenkassen in Deutschland

17 Bücher | 82 Aufsätze | 60 Presseartikel | 20 MedienPlus | 30 Abonnenten

Kategorien:   Beratung & Management, Geld & Versicherung, Gesundheit & Medizin
Status: offen (jeder kann mitmachen und Einträge hinzufügen)

Moderation:

Dr. Guido W. Weber

+Themencenter als Widget einbinden

Aufsätze (82)
2016 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Erschienen in der Zeitschrift: WIdO-monitor
Ausgabe: 1   |   Seiten: 1-12
Hinzugefügt am 25.01.2016 von Dr. Guido W. Weber
2015 | Aufsatz in einem Buch Melden
2015 | Aufsatz in einem Buch Melden
2015 | Aufsatz in einem Buch Melden
2015 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2015 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2014 | Aufsatz in einem Buch Melden
Erschienen im Buch: Handbuch Gesundheitskommunikation (2014)
Seiten: 386-398   |   Sprache: Deutsch
Hinzugefügt am 28.11.2014 von Dr. Guido W. Weber
2014 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2014 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2014 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: Es ist schon verwunderlich: Bei der Präsentation des Arznei-Verordnungsreports 2014 wurde vermehrt das Marketing der Pharmaunternehmen angeschwärzt. Uwe Deh vom AOK-Bundesverband wehrte sich gegen die "deutlich überhöhten Preise der Hersteller". Und er nahm für sich in Anspruch: "Die Krankenkassen sind die ersten, denen Preistreiberei auffällt und die sich dann zu Wort melden." (Einleitung, S. 22)
Ausgabe: 10   |   Seiten: 22-24
Hinzugefügt am 21.10.2014 von Dr. Guido W. Weber
2014 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2014 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: Social Media bietet Krankenkassen Chancen im Dialogmarketing. Doch Datenschutz und die richtige Themenwahl machen es den Kassen schwer.
Ausgabe: 11   |   Seiten: 42 ff.
Hinzugefügt am 23.11.2014 von Dr. Guido W. Weber
2013 | Aufsatz in einem Buch Melden
2013 | Aufsatz in einem Buch Melden
2013 | Aufsatz in einem Buch Melden
2013 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2013 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: "Seit einigen Jahren sind soziale Netzwerke im Internet ein integraler Bestandteil des kommunikativen Lebens der Menschen in Deutschland. Eine Untersuchung des Hightech-Verbands BITKOM hat ergeben, dass fast ein Viertel der Internetnutzer in Deutschland Fan einer Marke oder eines Produkts in sozialen Netzwerken wie Facebook ist. In absoluten Zahlen sind dies rund 13 Millionen Internetnutzer (Quelle: BITKOM 2013). Der folgende Beitrag untersucht die Präsenz der großen Krankenkassen aus GKV und PKV in Facebook." (Einleitung, Seite 200)
Erschienen in der Zeitschrift: WELT DER KRANKENVERSICHERUNG
Ausgabe: 9   |   Seiten: 200-203
Hinzugefügt am 22.09.2014 von Dr. Guido W. Weber
2013 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2013 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: 1 Der Gesundheitsfonds in der Kritik: gut oder schlecht für den Kassenwettbewerb?
2 Wettbewerbsmodell und Wettbewerbsrealität
2.1 Die Reformintention: Intensivierung des Kassenwettbewerbs
2.2 Unzureichende wettbewerbliche Vertragsspielräume
2.3 Überdeckungen der Fondszuweisungen für Gesunde
2.4 Dominanz von Zusatzbeitragsvermeidung
3 Reformbedarf und R eformoptionen
3.1 Zweifacher Reformbedarf
3.2 Gezielte Reformoptionen
4 Ausblick
Literatur
Erschienen in der Zeitschrift: G+G Wissenschaft (GGW)
Ausgabe: 1   |   Seiten: 15-22
Hinzugefügt am 14.10.2014 von Bibago-Redaktion
2012 | Aufsatz in einem Buch Melden
2012 | Aufsatz in einem Buch Melden
2012 | Aufsatz in einem Buch Melden
2012 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
2011 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: Die 2009 implementierte Gesundheitsreform hat die Preistransparenz und somit die Verbraucherfreundlichkeit innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zunächst deutlich erhöht und die Bereitschaft der Versicherten gefördert, auf Preiserhöhungen mit einem Wechsel der Krankenkasse zu reagieren. Denn mit der Einführung des Gesundheitsfonds 2009 wurden alle Beitragssätze vereinheitlicht. Preisunterschiede zwischen den Krankenkassen werden den Versicherten als Zusatzbeiträge separat in Rechnung gestellt oder als Prämie zurückerstattet. Vor allem die Zusatzbeiträge haben den Versicherten in den Jahren 2010 und 2011 ein klares Preissignal gegeben. Im Jahr 2010 hat jeder zehnte Betroffene daraufhin die Krankenkasse gewechselt, wie sich auf Basis repräsentativer Umfragedaten des SOEP zeigen lässt. Die Zusatzbeiträge bei der DAK und der KKH-Allianz haben im Vergleich zur Entwicklung der anderen Ersatzkassen zu einem Mitgliederverlust im Jahresdurchschnitt 2010 von 7,5 Prozent geführt.

Die großzügige Anhebung des für alle Krankenkassen vereinheitlichten Beitragssatzes zum Jahresanfang 2011 und der damit üppig gefüllte Gesundheitsfonds haben jedoch die durch Zusatzbeiträge erreichte Preistransparenz ausgebremst. Denn 2012 wird voraussichtlich keine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben müssen. Ab 2013 könnte sich das infolge steigender Gesundheitsausgaben und einer sich abschwächenden Konjunktur wieder ändern. Doch darauf sollte sich die Politik nicht verlassen, sondern den Preiswettbewerb mit neuen Anreizen stärken: Dies könnte zum Beispiel durch eine Deckelung der Zahlungen aus dem Gesundheitsfonds an die Kassen gelingen.

(Quelle: Abstract auf Seite 3)
Erschienen in der Zeitschrift: DIW Wochenbericht
Ausgabe: 51/52   |   Seiten: 3-12
Hinzugefügt am 11.11.2014 von Bibago-Redaktion
2011 | Aufsatz in einer Zeitschrift Melden
Inhalt: "Siegel und Zertifikate, Auszeichnungen und Ratings sind hervorragende Möglichkeiten, die Qualität von Produkten und Werbeaussagen von unabhängigen Dritten bestätigen zu lassen. Längst haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt, dass sich dadurch nicht nur die Glaubwürdigkeit steigern lässt. Auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen kann mit solchen „indirekten“ Marketinginstrumenten deutlich beeinflusst werden." (Einleitung, Seite 40)
Ausgabe: November/ Dezember   |   Seiten: 40-42
Hinzugefügt am 29.11.2014 von Dr. Guido W. Weber