|   Themencenter   |   Fachmedien   |   Personen   |   Anbieter   |   Login | Registrieren

Marketing und Vertrieb in der gesetzlichen Krankenversicherung

Literatur und Meldungen zur Marketingpolitik, Kundenbindung, Mitgliedergewinnung und Ratings von Krankenkassen in Deutschland

17 Bücher | 82 Aufsätze | 60 Presseartikel | 20 MedienPlus | 30 Abonnenten

Kategorien:   Beratung & Management, Geld & Versicherung, Gesundheit & Medizin
Status: offen (jeder kann mitmachen und Einträge hinzufügen)

Moderation:

Dr. Guido W. Weber

+Themencenter als Widget einbinden

MedienPlus (20)
2016   |   Studie Melden
2016   |   Studie Melden
2015   |   Präsentation Melden
2015   |   Studie Melden
2013   |   Studie Melden
2013   |   Studie Melden
Inhalt: - Executive Summary 4
- Komplexe Ausgangslage: Loyale Kunden sind für Krankenkassen die Basis, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern 6
- Wahre Kundenbedürfnisse: Versicherte erwarten persönlichen Service und digitale Angebote aus einer Hand 10
- König Kunde: Mit fünf Erfolgsfaktoren können sich Krankenkassen vom Wettbewerb abheben 14
- Fazit: Gut gerüstet für die Zukunft 16
- Die Autoren
Hinzugefügt am 27.11.2014 von Bibago-Redaktion
2012   |   Gesundheitsforen-Themendossier Melden
2011   |   Studie Melden
2010   |   Workingpaper Melden
2009   |   Studie Melden
2008   |   Vortrag Melden
2008   |   Workingpaper Melden
Autor/en: Joachim Schmitz
Inhalt: 1. EINLEITUNG
2. STRATEGISCHE OPTIONEN DER KASSEN IM STATUS QUO
3. DIE FOLGEN DES WETTBEWERBS
4. DIE FOLGEN DES WSG FÜR DIE GKV AUS SICHT DES BMF
5. FAZIT UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
LITERATUR
Hinzugefügt am 27.11.2014 von Bibago-Redaktion
2007   |   BKK Faktenspiegel: Der Newsletter für Gesundheitsdaten Melden
Autor/en:
Inhalt: "Der BKK Bundesverband befragt regelmäßig repräsentativ Versicherte der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung nach ihrer Zufriedenheit mit der eigenen Krankenkasse. Versicherte schätzen vor allem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und wollen im Krankheitsfall gut versorgt werden. Bei Kassenwechslern spielt daneben der Beitragssatz eine wichtige Rolle." (Einleitung, Seite 1)
Hinzugefügt am 28.09.2014 von Dr. Guido W. Weber
2005   |   ZeS-Arbeitspapier Nr. 4/2005 Melden
2005   |   RWI : Discussion Papers Melden
2003   |   GSF-Jahresbericht 2002 Melden
2002   |   Discussion Paper Melden
Inhalt: "Unvollständiger Risikostrukturausgleich und Adverse Selektion in der Gesetzlichen Krankenversicherung Deutschlands: In der Gesetzlichen Krankenversicherung wurde 1996 Wettbewerb zwischen den Krankenkassen eingeführt. Um Adverse Selektion zu verhindern wurde 1994 ein prospektiver Risikostrukturausgleich eingeführt. Aufgrund ihrer niedrigen Beitragssätze konnten die Betriebskrankenkassen eine Vielzahl neuer Mitglieder gewinnen. Wir nutzen Daten des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP), um diese Wechselbewegungen für den Zeitraum von 1995 bis 2000 zu analysieren. Ein Zweigleichungssystem wird simultan geschätzt. Es zeigt sich, dass der Gesundheitszustand, nachdem insbesondere für Alter kontrolliert wurde, die Wahrscheinlichkeit zu einer Betriebskrankenkasse zu wechseln signifikant positiv beeinflusst. Der Risikostrukturausgleich gleicht also Unterschiede im Gesundheitszustand nicht vollständig aus. Die komparativen Wettbewerbsvorteile der Betriebskrankenkassen werden somit über die Zeit ansteigen. Dies liefert Evidenz für das bekannte separierende Gleichgewicht von Rothschild und Stiglitz."
Hinzugefügt am 28.09.2014 von Dr. Guido W. Weber
2002   |   Studie Melden
2000   |   Gutachten Melden
Inhalt: "Das vorliegende Endgutachten resultiert aus einem Auftrag des Verbandes der Angestellten Krankenkassen (VdAK), des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (AEV), des AOK-Bundesverbandes (AOK-BV) und des IKK-Bundesverbandes (IKK-BV) an das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) sowie den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim.

Ziel des Gutachtens war das Erarbeiten von Vorschlägen zur Neugestaltung des Risikostrukturausgleichs (RSA) unter Wettbewerbsbedingungen.
...
Das Gutachten zeigt aufgetretene Fehlentwicklungen im Risikostrukturausgleich auf und liefert Vorschläge zur Vermeidung zukünftiger Verwerfungen. Insbesondere auf eine praxisnahe Darstellung und Einführbarkeit der Vorschläge wurde Wert gelegt. Das Gutachten befasst sich insbesondere mit zwei Schwerpunkten: der Wechslerkomponente und der Rückversicherungskomponente. Beide werden jeweils detailliert vorgestellt und in ihren Folgen quantitativ umrissen. Die Entwicklung und Ausgestaltung der beiden Komponenten beruhen auf Daten der Auftraggeber. An dieser Stelle bedanken wir uns für die Bereitstellung von umfangreichen Daten zu Wechslern und chronisch Kranken. Dadurch können erstmals empirische Belege über Struktur und Richtung der Wechselbewegung zwischen Krankenkassen geliefert werden.

Es wird gezeigt, dass durch die Einführung der beiden Komponenten ungenügende Risikoabdeckungen des derzeitigen Risikostrukturausgleichs reduziert werden. Gleichzeitig wird ein allokativer Wettbewerb um chronisch erkrankte Versicherte initiiert. Dadurch wird im Risikostrukturausgleich erstmals nicht nur eine Umverteilung finanzieller Mittel vorgenommen, sondern es werden konkrete Anreize zur Verbesserung der Versorgungssituation geschaffen."
Hinzugefügt am 28.09.2014 von Dr. Guido W. Weber
1999   |   Veröffentlichungsreihe des Berliner Zentrums Public Health Melden
Inhalt: 0. Vorwort
1. Patientenorientierung - Kundenorientierung - Versichertenorientierung
1.1 Versichertenbefragungen: Was gab es immer schon? Was muß sich ändern?
1.2 Ein Beispiel aus den USA: HEDIS 3.0 Member Satisfaction Survey
2. Die Novitas-Versichertenbefragung 1998
2.1 Stichprobenplan
2.2 Organisation und Ablauf
2.3 Rücklaufanalyse und Ausschöpfung der Stichprobe
2.4 Indikatoren zur Stichprobenqualität
3. Ausgewählte Ergebnisse
3.1 Die Beurteilung der Versorgungsqualität
3.2 Der Bedarf an Informationen und Beratung
3.3 Die Kundenzufriedenheit
3.4 Die Reformpräferenzen
4. Der Versicherten-Report: Ein Instrument für Evaluation und Qualitätsmanagement
Hinzugefügt am 28.09.2014 von Dr. Guido W. Weber